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Wiederbelegung der Wallfahrt             

Stadtpfarrer Georg Maria Witt aus Tirschenreuth hatte schon vor dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes die Vision, dass es gelingen werde, zum Heiligtum der Mutter Anna nach Plan zu pilgern. Überwältigend war der Eindruck der ersten Wallfahrt nach der überraschenden Wende am 26. Juli 1990. BGR Witt organisierte zusammen mit dem Planer Pfarrer Karel Samek und Dekan Vladimir Born aus Haid dieses grenzüberschreitende Ereignis.

Wallfahrt 30.07.2004

Um sechs Uhr bewegten sich mehrere Hundert Fußpilger vom Grenzübergang Mähring in Richtung Plan. In unzähligen Personenwagen und 12 Bussen kamen die Menschen   nach Plan, um vom Marktplatz unter musikalischen Klängen der Stadtkapelle Tirschenreuth zum Annaberg zu   pilgern. Abt Johannes Zeschik aus Rohr zelebrierte mit zahlreichen Priestern aus Deutschland und Tschechien den Festgottesdienst. Eine überwältigende Wiedersehensfeier am Ursprungsort der St. Anna Wallfahrt. Diese Wallfahrt wird seitdem jährlich zum Fest der hl. Anna fortgesetzt (letzter Freitag im Juli).

Die Fußwallfahrer treffen sich um 6.15 Uhr am Grenzübergang Mähring; um 9.15 Uhr beginnt vom Marktplatz in Plan die Prozession zur St. Anna Kirche. Der Festgottesdienst beginnt um 10 Uhr.

Mutter Anna mit Maria, in der Not verlad uns nicht!
Mutter Anna mit Maria, Deiner Tochter, bitt‘ für uns!

Tausend hast Du schon erhöret,
Ihren heißen Wunsch gewähret;
Auf Dich wollen wir vertrauen
Und des Herzens Hoffnung bauen.

10. Stophe des St. Anna Liedes


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